
| Hier fehlen Spielberichte, Tagebücher, Gedanken, Philosophien,
An(n)alen, Aufzeichnungen, Ausreden, Rückzieher, Einzelaktionen, Atteste und literarische Ergüsse zu Künftigem, Aktuellem und schon Erlebtem. |
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Maisacher Turnier, Samstag Abend,
19 Uhr: Samstag Nacht, 3 Uhr: Sonntag früh, Morgendämmerung: Sonntag Mittag, kurz vor Anpfiff: Sonntag Mittag, eine Stunde später:
Genannt: Dem Aussenstehenden wird es vermutlich immer ein Rätsel sein, wie zwei befreundete und ein gemeinsames Tunier ausrichtende Mannschaften so unterschiedlich sein können. Auf der einen Seite der Helper, der seinem Namen alle Ehre macht, indem er einer massiv ersatzgeschwächten Mannschaft (Tschogies TP) immer wieder aushilft und dabei versehentlich gegen den überambinitionierten Lucky einen Kantersieg landet. Aus Selbstlosgikeit aber sofort und gerne dann zurücktritt, die Begegnung annuliieren läßt, damit andere Mannschaften weiterkommen und die Chancen des Lucky nicht unnötig verringert werden. Den Rest seiner sonstigen Zeit verbringt er am Spülmobil oder seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommend, die weit angereisten Gäste zu unterhalten. Am Ende bricht er kraftlos zusammen und schläft nach 2 Tagen Strapaze in seinem Bett zufrieden ein. Auf der anderen Seite der Lucky, der dem Gegner auf dem Spielfeld das fürchten lehrt, wie ein Raubtier das wehrlose Opfer von hinten umgrätscht, sich an Niederlagen nicht erinnern kann, dem der Sieg nicht reicht, sondern der sich am Ende noch öffentlich über die Verlierer lustig macht. Die Welt ist ungerecht und grausam,
und manchmal nicht leicht zu verstehen: wie siecht ein Sieger? |
| Der erste Spieltag bei unserem ersten Jahr
(199X ???) in Seeboden Nachdem sich morgens dann die Ersten
aus ihren Schlafsäcken bequemt hatten haben einige ganz harte Jungs
erst einmal ein äußerst erfrischendes Bad im See bei geschätzten,
flockigen 15° Wassertemperatur genommen, und anschließend
ging die Truppe meist geschlossen zum Raubritter Penker (das Rechtschreibkorrekturprogramm
von Word erkennt den Namen übrigens erstaunlicherweise nicht und
schlägt stattdessen Penner oder Punker vor . . . na ja, lassen
wir es mal beim Original . . .) um eine erste Stärkung für
den folgenden anstrengenden Tag zu sich zu nehmen. Dieses mal wählten
viele Spiegeleier mit extra viel Knoblauch! Stimmt wirklich, allerdings
sollte sich das am folgenden Tag nicht mehr wiederholen . . . ich denke,
der ein oder andere kann sich noch lebhaft an den Grund dafür erinnern
. . . Auf ein Neues im nächsten Jahr, Luckymothers Servus, Roger |
| Für die Luckies zur Erinnerung an ein gutes Mahl: |
![]() mit eisgekühlten Getränken! 21.4.01 by MothersTV and MothersCD-Production |
| Lucky Mothers werden 3. und 5. beim
Stamo Cup Die angetretenen Lucky Strikers (Poppi, Norbert, Wolfi, Flo, Roger, Tschougie, Nick, Oleg, Eisi) und die Mothers Little Helpers (Poppi, Norbert, Wolfi, Flo, Roger, Tschougie, Nick, Oleg, Eisi) werden beide in ihren Gruppen Zweiter. Um im Finale nicht gegeneinander anzutreten, was angesichts der Aufstellung einige Probleme bereitet hätte, begnügten sich die Lucky Strikers mit dem 5. Platz und spielten für die Lucky Mothers das Halbfinale, welches natürlich unverdienter Weise prompt verloren wurde. Spiel um Platz drei konnte gewonnen werden, obwohl manche Spieler doch schon etwas verwirrt waren. Unser Torwart lief zu Höchstleistung auf und legte sich anschließend die gewonnene 1,5 l Flasche Asti Spumante ganz alleine über. Respekt. Der Wolfi mußte unter anderem feststellen, daß er sich nie in die kranken Köpfe der Helpers hineindenken können wird. |
| AZ Turnier: AZ Turnier: |
| Tirol 2002 Einethöfe Götzens 0:2 |
| Samstag, 16.3.02 3. Platz beim Daxer Stammtisch Hallenturnier. Anwesend und aktiv (mehr oder weniger): Moungie (Tor), Uwe, Pauli, HD, Flo, Oleg, Roger, Wolfi, Eisi, Tommy, Norbert. Anwesend und nicht aktiv: Rolli, Martin B., Berndi, diverse Spielerfrauen, Kinder und Randgebiete. Unser Leihtorwart Moungie als bester Torwart des Turniers ausgezeichnet. Ein dickes Dankeschön an die Ascherbach Piranhas. Wolfi schreibt den ausführlichen Bericht, weil er die meißten Spiele wegen nicht näher zu beschreibenden Gründen zugeschaut hat.(Aber er war wenigstens den ganzen Tag anwesend,was wiederum sehr lobenswert ist) Besondere Vorkommnisse: Wolfi hatte im Halbfinale den Ausgleich auf dem Fuß, saß aber leider zu diesem Zeitpunkt gerade auf der Bank. |
| Drastischer Vorfall am 17.3.02 beim Training am MD-Gelände:
Helpers Eisi erscheint trotz Verletzung beim Training, um zumindest seinem Hund Trainingsrückstand zu ersparen. Beim Stockwerfen für Baba trifft er unversehens unseren Zehnkämpfer Klaus W. am Kopf. Ergebnis: Blutende Platzwunde - hoffentlich ist Klaus in Tirol wieder einsatzfähig, wir wünschen gute Besserung. Angeblicher Kommentar vom Eisi: " Der Baba hat doch gar nicht angefangen; der tut keinem was" |